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Meine Tattoos

Meine Tattoos

DAS PENTAKEL (linkes Schulterblatt)

Ursprünglich wollte ich nur ein kleines Tattoo haben, so versteckt, dass es niemand sieht, wenn es scheiße wird. Letztendlich richte ich mich aber mehr nach meinem Gefühl, als nach der Vernunft, und so wurde mir mein Pentakel als erstes gestochen. Das ist jetzt ca. 9 Jahre her.

Kinder haben im Alter von 5-7 (ungefähr) eine Phase, in der sie Angst im Dunkeln haben und Monstern unterm Bett. Dinge die übernatürlich und abstrakt sein können. Dann mit 10 oder so verlieren sie diese unbegründete Angst wieder. Bei mir war das nicht so. Seit ich klein bin leide ich unter Schlafparalyseanfällen, ich bin mir sicher, dass ich im Dunkeln weniger sehen kann und ich habe bzw. hatte höllische Angst im Dunkeln. Mittlerweile hat sich das etwas gelegt. Unter Menschen kann ich jetzt gut durch die Nacht laufen ohne gleich in Panik zu verfallen. However! „Kleiner“ Sprung:

Während der Rauhnächte rund um die Jahreswende und nach der Wintersonnenwende reitet Odin mit seiner Schar über den Himmel und lässt alle Wesen, wie Kobolden und Dämonen, freien Lauf für diese mystische Zeit. Viele dieser dämonischen Begleiter besitzen Tierfüße, wie auch die Druden, die 5 zackige Abdrücke hinterlassen, wo sie gesessen haben. Soweit „überliefert“ saugen diese unheimlichen Geister die Seele aus einem heraus und hinterlassen eben jenen Abdruck. Um sich vor ihnen zu schützen wurde während der „Wilden Jagd“ von Odins Heerschar dieser Abdruck mit Blut oder Kreide an die Türen gemalt, um zu zeigen, dass dort nichts mehr zu holen war. Dieses Pentagramm dient also dem Schutz vor bösen Geistern und Dämonen. Der Kreis wird zusätzlich als Grenze benutzt um diesen Geistern „den Eintritt“ in unsere Welt nicht zu erlauben.

Damit ich mich also sicher fühlen konnte, trug ich zu Beginn ein Pentakel an einer Kette immer bei mir. Ich schlief schlecht, wenn ich es irgendwo vergaß und es half mir im Beisein meine Angst nicht zu Panik werden zu lassen. Die Nächte vor meinem Gesprächstermin beim Tattooartist träumte ich von einem Pentakel auf meinem linken Schulterblatt, und als es designed und aufgeklebt wurde, war es, als wäre es schon immer dort gewesen. Eingebrannt und selbstverständlich. Und wo wir grad schon bei Geschichten sind: In der Mitte des Tattoos befindet sich ein tätowierter schwarzer Fleck. Durch den äußeren Pentakelkreis verfängt sich die Energie meines Meridians und diese Energie muss ich wieder freilassen, weswegen ich eine zweite Kreisform dafür benutze. Es ist dringend zu unterscheiden von dem Ziegenkopf, dessen Spitze nach unten zeigt.

Ohmannomann. Ganz schön esoterisch geworden jetzt das Ganze. Aber ich habe ja noch andere Tattoos…

DAS BIOHAZARD – Symbol (auf dem linken Hüftknochen)

Schon als junges Mädchen hatte ich einen Entdeckergeist und ich wollte Forschung zu meinem Leben machen. In Filmen meiner Eltern sah ich bei den ganzen Laborutensilien immer das Biohazard Symbol, wusste aber nie, was es bedeutete. Als ich älter wurde, fand ich es heraus und mein Ziel war es inzwischen eine berühmte Wissenschaftlerin zu werden. Allerdings steht das Biohazard Tattoo nicht zwingend für die Branche, sondern mehr für den wissenschaftlichen Geist, der in mir steckt. Neugier und Aufgeschlossenheit neuen Dingen gegenüber, unvoreingenommene Einschätzung von Problemen und das Finden von Lösungen sind Hauptthemen meines Charakters. Dieses Tattoo erinnert mich stets daran, dass ich meinen Weg und meine Neugier nicht verliere und immer offenen Auges und freien Geistes durch die Welt gehe.

DER KREIS IM KREIS (unter der linken Brust)

Dieses Tattoo habe ich mir mit einem Freund, oder besser meinem Seelenverwandten zusammen stechen lassen und es hat eine sehr tiefe Bedeutung für mich. Der Kreis als vollkommende Form steht für alles und nichts – dafür, dass alles eins ist und eins alles. Dass jede/r Teil eines großen Ganzen ist und alles demnach Konsequenzen und einen Ursprung hat. Ein Hauptsatz der Thermodynamik lautet: Energie kann nicht verloren gehen. Und wo soll sie auch hingehen, wenn es kein Ende und keinen Anfang gibt? Wir sind Teil von uns allen und alles ist Teil von uns. Nicht nur das Leben ist ein Kreislauf, auch die Existenz an sich ist einer. Diese Gedanken beruhigen mich nicht nur, sie entfesseln mich. Und diesen Gedanken verdanke und teile ich mit meinem guten Freund, der irgendwie immer irgendwo auf der Welt ist, aber trotzdem immer bei mir.

Dieses Tattoo wird erweitert, wahrscheinlich wird es ein Sonnensystem, aber das ist noch nicht entworfen.

DAS MUTTERMAL (rechter innerer Oberarm)

Diese Geschichte kann ich leider nicht mit euch teilen, denn sie bleibt allein für mich und meine Mutter. Sie teilt das Tattoo mit mir. Es stellt in drei verschiedenen Rottönen ein Muttermal in Form einer Mondsichel und einem Blutstropfen dar. Es wird erweitert zu der Weltenesche Yggdrasil. Sie trägt die 9 Welten und die Mondsichel wird Midgard darstellen, also unsere Welt. Das gesamte Tattoo wird auf der Innenseite des Arms gestochen werden. Der Baum verbindet alle 9 Welten miteinander und hat ein wenig gedankliche Verbindung mit meinem Kreis im Kreis. Das Tattoo ist schon entworfen und wartet bereits auf die Gelegenheit unter meine Haut zu gehen.

Das wars erstmal, vielleicht wird das hier ein dynamischer Blog. Sobald etwas neu hinzukommt werde ich es mit euch teilen..

Kathy

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